In unserem gemütlichen Inn aufgewacht, haben wir uns erst einmal auf die Suche nach einem anständigen Frühstück gemacht. Denn obwohl draußen an der Straße zu unserem inn groß in leuchtbuchstaben breakfast angepriesen war, konnte man das Frühstück wieder total vergessen. Ja ich würde sogar sagen, das es das armseligste frühstückchen war was ich je gesehen habe. Umso besser das ein block weiter eine super Bäckerei lag in der man sich fast nicht entscheiden konnte was man nehmen sollte.
Dann ging es los Richtung Death Valley. Es war wieder ein super heißer Tag. Wir trauten uns kaum unser Verdeck abzumachen. Glück war, dass es in der Gegend um Bishop viele Flüsse und Seen gibt. Kurz angehalten konnten wir so einfach mal eben zwischendurch abkühlen.
Je näher wir dem Death Valley Nationalpark kamen umso heißer wurde es. Erst noch auf gebirgiger Höhe von 3000 Meter ging es dann hinab in ins tal wo auch unsere Unterkunft liegen sollte. Die Landschaft sah wirklich surreal aus und vor unserem Inn zeigte dann das Thermometer tatsächlich 44 C an. Die Hitze war fast wie eine Wand als wir das Auto verließen und dazu wehte ein Wind der so warm war, dass es sich anfühlte als hielte jemand einen riesigen Fön auf einen gerichtet. So eine krasse Hitze hatten wir bis dahin tatsächlich noch in keinem Sommerurlaub jemals erlebt. Glücklicherweise gab es in unserm überteuerten Zimmer eine Klimaanlage ohne die wahrscheinlich auch niemand hätte überleben können. Nachteil: die Klimaanlage war so laut, dass es nachts kaum aushaltbar war und wir oropax brauchten. Achja einen pool gab es auch den wir vor dem dinner noch frequentierten, dort war es dann tatsächlich auch aushaltbar.
Im saloon des süßen Touridörfchens stovepipe Wells tranken wir dann noch einen und gingen dann bei immer noch 30 C warmer sternenklarer Nacht ins Bett.
Je näher wir dem Death Valley Nationalpark kamen umso heißer wurde es. Erst noch auf gebirgiger Höhe von 3000 Meter ging es dann hinab in ins tal wo auch unsere Unterkunft liegen sollte. Die Landschaft sah wirklich surreal aus und vor unserem Inn zeigte dann das Thermometer tatsächlich 44 C an. Die Hitze war fast wie eine Wand als wir das Auto verließen und dazu wehte ein Wind der so warm war, dass es sich anfühlte als hielte jemand einen riesigen Fön auf einen gerichtet. So eine krasse Hitze hatten wir bis dahin tatsächlich noch in keinem Sommerurlaub jemals erlebt. Glücklicherweise gab es in unserm überteuerten Zimmer eine Klimaanlage ohne die wahrscheinlich auch niemand hätte überleben können. Nachteil: die Klimaanlage war so laut, dass es nachts kaum aushaltbar war und wir oropax brauchten. Achja einen pool gab es auch den wir vor dem dinner noch frequentierten, dort war es dann tatsächlich auch aushaltbar.
Im saloon des süßen Touridörfchens stovepipe Wells tranken wir dann noch einen und gingen dann bei immer noch 30 C warmer sternenklarer Nacht ins Bett.







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