Donnerstag, 18. September 2014

Puke-O-Whale Exploratorium

tl,dr:
Habe buckelwale vollgekotzt, dann exploratorium.

Ausführlich:
Boah, weckerwalarm im Urlaub!!! Was tut man nicht alles für die Wale! Sind um 6:30 auf, es nieselte ein wenig und für den halben tag war regen angesagt... Wir hatten aber keine Wal, da schon bezahlt, also frühstück gegrabbt und Portier gefragt, wo man wohl noch schnell regencapes shoppen kann. Natürlich im WALgreens ;P haben sie aber dann letztendlich null gebraucht, das wetter war zu 80% der hammer-hai. Mit dem taxi gings zum Pier 39, von wo aus die tour mit ca. 30 mann startete. Der Blick auf Alcatraz und die Golden Gate Bridge war aalglatt! Beim raus fahren, kurz vor der GG-Bridge , haben wir schon Delphinfinnen gesehen! Nach ca. 2 stunden waren wir mitten auf dem pazifik und die Crew hat Waltöne abgespielt, die Kitty Kat (so hiess das schiff) angehalten und siehe da, zwei Humpback Wales (buckelwale) zeigten sich mit ihren Wasserfontänen und waren im abstand von mehreren Minuten zwischen ihren Fress-Tauchgängen viermal zu sehen! Mir (alex) war inzwischen richtig schlecht geworden, raue See bin ich nicht gewohnt, obwohl ich mit der Oculus Rift geübt hab... Vor mir haben aber schon 4 weitere gekotzt :) caro gings prächtig. Positiv aufgefallen ist uns, dass die crew sehr engagiert und kompetent war und der Fokus auf der Erforschung und Erhaltung der Meeresbewohner gerichtet ist; am Ende gab es noch einen Vortrag über die Plastikinseln in den weltmeeren und einfache tipps und tricks, um den Plastikausstoß zu verringern. Was bei uns schon Gang und Gebe ist, nämlich nicht mit plastiktüten in Verbrauchermärkten um sich zu schmeißen, ist hier in Kalifornien erst seit Kurzem etabliert.

Danach haben wir das einmalige Exploratorium, auch an der Bay, besucht. Wie das Universum in Bremen, bloß noch mit viel mehr hands-on Exponaten. Von mechanik über elektro-magnetismus, optik, biologie und chemie gab es ganz viel zum ausprobieren. Wir haben sogar unsere blutgefäße im Auginneren gesehen! Auch die schwarzen Punkte, die man manchmal sieht, wenn man in den blauen Himmel sieht, konnten wir gezielt beobachten, sogar synchron zum eigenen Puls! Das ist also gar keine Verunreinigung der augflüssigkeit, wie ich immer dachte, sondern weiße blutkörperchen in den gefäßsystemen! Woooow, doch noch was gelernt!

Durch chinatown zurück ins Hotel, förtig nach drölf stunden... Dinnertime!
 P.s.: happy birthday moooooom!!!!

 ( für wal ranzoomen, man kann seinen rücken sehen)




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